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Bisheriger Spendenstand am 2.2.2018

25505,00 EUR = 32,7%

von geschätzten Gesamtkosten von 78.000 Euro

 

Auf den 3 Fotos oben sieht man den Beginn des Schulbaus. Leider kann im Moment nicht weiter gebaut werden, weil kein Geld vorhanden ist. Wenn genügend Geld eingehen wird, kann der Bau innerhalb eines Monats fertiggestellt werden. Wir brauchen Hilfe.

 

angels-for-indian-school

 

In dem kleinen Dorf Khajwati in Indien, in der Nähe von Bodhgaya, im Bundesstaat Bihar (picture 1), gibt es eine privat finanzierte Dorfschule. Sanjeev Kumar (pictures 3 mit mir und allein), ein 35jähriger Biologe und Vater von 2 Töchtern ist dort aufgewachsen.

Um den Kindern bessere Zukunftschancen zu bieten, hat er die Schule ins Leben gerufen. Sie ist ihm ein echtes Herzens-anliegen. Bereits die Versorgung mit dem Allernotwendigsten übersteigt seine finanziellen Möglichkeiten. Derzeit hat er nur 4 Lehrer für 6 Gruppen. Ein Lehrer bekommt 70€ im Monat.

Zirka 180 Kinder haben dank Sanjeev die Chance, Schulunterricht zu erhalten, was für die meisten von ihnen andernfalls nicht möglich wäre. Es gibt keine andere Schule in der Nähe und die Eltern, die zum Großteil Analphabeten sind, haben kein Geld, um Transport und/oder Privatschulen zu bezahlen. Viele Familien können sich nur 1 Mahlzeit am Tag leisten.

Als ich die Schule im Jahr 2012 zum ersten Mal besuchte, saßen die Kinder auf Plastiksäcken auf dem Boden, teils im Freien, teils in baufälligen Ruinen eines ehemaligen Klosters. Daran hat sich bis heute nichts geändert. (pictures 2,4,5, 6,7 und 8).

Außer lappigen Heften und irgendwelchen Stiften hatten sie keinerlei Material. Der Unterricht, der uns vorgeführt wurde, bestand darin, im Chor etwas nachzusprechen. Ich war zutiefst betroffen und beschloss, das Projekt nach Kräften zu unterstützen.

Im Februar und März 2013 war ich 8 Wochen in Bodhgaya. Mit dem Geld, das ich von Freunden und Bekannten bekommen hatte, konnte ich alle Kinder mit brauchbarem Arbeitsmaterial ausstatten. Für wenig Geld (aus unserer Sicht) bekam ich sehr gute Artikel.

Da ich viele Jahre in unterschiedlichen Schulen gearbeitet habe, konnte ich die Kinder beim Erlernen der englischen Sprache unterstützen.

Den Lehrern, die diverse Fächer studiert haben, aber nicht Pädagogik, konnte ich Anregungen geben, die sehr dankbar aufgenommen wurden.

 

Nun meine große Bitte:

 

Ich wünsche der Schule und den Kindern regelmäßige Zuwendungen, damit die Lehrkräfte bezahlt werden können. Selbst kleine regelmäßige Spenden (ich denke an 5 bis 10€ monatlich) wären wunderbar. Nach oben gibt es natürlich keine Grenzen.

Auch für Einmalspenden bin ich dankbar, um über die Lehrergehälter hinaus bei meinem nächsten Aufenthalt fehlendes Material ergänzen zu können.

Sollten die Spenden die Grundkosten überschreiten, können die Kinder zusätzlich warme Mahlzeiten erhalten, das wäre einfach super.

Ich habe inzwischen einen eingetragenen Verein gegründet mit dem Namen

 

„Förderung der privaten Dorfschule Khjawati/Indien“ 

Dieser Verein wurde vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt.

Das bedeutet, dass ich auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen kann.

 

Ilse Engel

 

Zu den Kontodaten siehe unter Konten. Für alle, die nicht noch mehr lesen wollen, stehen sie schon hier.

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